Sage
the Barista Express Impress
Dieselbe Maschine, aber der Tamper sitzt im Gerät und drückt mit konstantem Druck.
Der Hebel an der Front verteilt und presst das Kaffeemehl mit gleichbleibendem Druck. Das klingt nach Komfort, behebt aber genau den Fehler, an dem Einsteiger scheitern: schief getampert, Wasser bricht einseitig durch, der Espresso schmeckt gleichzeitig sauer und bitter.
Sie schon tampern können. Dann zahlen Sie den Aufpreis gegenüber der normalen Barista Express für einen Handgriff, den Sie ohnehin beherrschen — und der Dosiertrichter nimmt Ihnen dabei etwas Kontrolle ab.
Vor- und Nachteile
Dafür
- Der Tamper-Hebel nimmt die häufigste Fehlerquelle des Einstiegs heraus
- Feinere Mahlgradabstufung als die normale Barista Express
- Das Gerät zeigt an, ob die Dosis zu hoch oder zu niedrig war
Dagegen
- Deutlich teurer als die Barista Express bei gleicher Brühtechnik
- Der Dosiertrichter lässt sich nicht umgehen, wenn man doch von Hand arbeiten will
Technische Daten
| Mahlwerk | Integriertes Kegelmahlwerk, 25 Stufen |
|---|---|
| Tampern | Hebel mit konstantem Anpressdruck, integriert |
| Siebträger | 54 mm |
| Kessel | Thermoblock mit PID-Regelung |
| Dampf | Manuelle Dampflanze |
| Besonderheit | Dosierkorrektur nach jedem Bezug |
| Laufende Kosten | ca. 0,26 € pro Tasse bei Bohnen für 30 €/kg |